Ganzkörperplethysmographie

Letzte Änderung: 23.10.2015

Mit einer Ganzkörperplethysmographie kann der Arzt untersuchen, wie gut die Lunge arbeitet.

Bei der Untersuchung sitzt der Patient in einem Glaskasten. Der Patient atmet durch ein Mundstück ein und aus. Der Arzt gibt dabei Anweisungen, wie der Patient atmen soll. An dem Mundstück ist ein Messgerät angeschlossen. Dieses Gerät misst unter anderem, wie die Luft strömt und wie sich der Druck beim Atmen verändert. Das Gerät berechnet dann bestimmte Werte. Der Arzt kann mit Hilfe dieser Werte einschätzen, wie gut die Lunge arbeitet.

Neben der Ganzkörperplethysmographie gibt es noch andere Methoden, mit denen der Arzt die Lungenfunktion untersuchen kann. Diese Methoden unterscheiden sich zum Beispiel darin, wie und was gemessen wird.

Dieser medizinische Begriff wurde für Sie übersetzt von


Luise Beickert
Luise Beickert Ärztin Dresden

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