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beginnende Osteochondrose

Letzte Änderung: 02.08.2018
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Die Osteochondrose ist eine Krankheit von Knochen und Knorpel der Wirbelsäule. Sie entsteht durch langdauernde Schädigung der Bandscheiben. Durch Abnutzung und mit zunehmendem Alter werden die Bandscheiben flacher. Dadurch verlieren sie zunehmend ihre Polsterfunktion zwischen den Wirbeln. Somit können die Wirbel mehr Druck aufeinander auswirken und es kommt zu Veränderungen an den Wirbeln selbst. Sie können zum Beispiel kleine Knochenvorsprünge ausbilden, um den vermehrten Druck auszugleichen.

Die Osteochondrose verursacht am Anfang oft keine Beschwerden. Mit der Zeit können sich aber Beschwerden entwickeln. Die Veränderungen an den Knochen können zum Beispiel auf das Rückenmark oder auf die Rückenmarksnerven drücken.

Mit einer beginnenden Osteochondrose meint der Arzt meistens, dass die Erkrankung des Knochens und des Knorpels an der Wirbelsäule noch gering ausgeprägt ist, oder dass die Erkrankung schon zu einem frühen Zeitpunkt festgestellt wurde.

Dieser medizinische Begriff wurde für Sie übersetzt von


Anne Erler
Anne Erler Ärztin Dresden

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