diabetische Retinopathie

Letzte Änderung: 04.11.2025

Bei einer diabetischen Retinopathie ist die Netzhaut des Auges als Folge einer Zuckerkrankheit geschädigt.

Die Netzhaut ist eine Schicht innen im Auge. Dort gibt es viele Nervenzellen, die Licht wahrnehmen. Dadurch kann man Farben sowie Unterschiede zwischen hell und dunkel sehen.

"Diabetes mellitus" wird manchmal auch "Zuckerkrankheit" genannt. Bei dieser Erkrankung ist der Blutzucker erhöht. Ein dauerhaft erhöhter Blutzucker kann unter anderem die Netzhaut schädigen. Wenn die Netzhaut durch die Zuckererkrankung geschädigt wird, nennt man das auch "diabetische Retinopathie".

Dieser medizinische Begriff wurde für Sie übersetzt von


Christine Engeland
Christine Engeland Ärztin Dresden

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