Morbus Menière

Letzte Änderung: 23.03.2026

Der "Morbus Menière" ist eine Erkrankung des Innenohrs, die zu Problemen mit dem Gleichgewicht und dem Hören führt.

Das Hören wird möglich, weil wir mit unseren Ohrmuscheln die Schallwellen “einfangen”. Die Schallwellen gelangen dann über den äußeren Gehörgang zum Trommelfell. Das Trommelfell wird durch die Schallwellen in schwingende Bewegungen versetzt. Diese Schwingungen werden von den Gehörknöchelchen auf das Innenohr weitergeleitet. Die weitergeleiteten Schwingungen werden durch das Hörorgan im Innenohr so genutzt und an das Gehirn weitergeleitet, dass man hören kann. Außer dem Hörorgan liegt auch das Gleichgewichtsorgan im Innenohr.

Beim "Morbus Menière" kommt es anfallsweise zu Drehschwindel, Übelkeit und Erbrechen. Außerdem treten ein vermindertes Hörvermögen und Ohrgeräusche auf.

Dieser medizinische Begriff wurde für Sie übersetzt von


Debora Elliesen
Debora Elliesen Ärztin Dresden